„Gabriel zerstört Eon und RWE“

Vor fünf Jahren waren sie zusammen mit 130 Milliarden Euro an der Börse bewertet. Heute sind es keine 30 Milliarden mehr. Deutschland hat mit seiner Energiewende alleine an diesen beiden Unternehmen 100 Milliarden Euro Kapital vernichtet.

Zitat aus:
http://www.handelsblatt.com/./whats-right-gabriel-zerstoert-eon-und-rwe..

Kollateralschäden der „Energiewende“

Die Krise des Stromkonzerns RWE (~2,8 Mrd. Verlust 2013) wirkt sich drastisch auf Städte im Ruhrgebiet aus. 25% der RWE Aktien befinden sich in der Hand von Kommunen und die Bewertung der RWE-Aktien in den städtischen Büchern muss nun an den gefallenen Börsenkurs angepasst werden. Bei der Stadt Essen beträgt diese Wertberichtigung 680 Millionen Euro und frisst fast das ganze Eigenkapital der Stadt auf. Die Stadt Mülheim verliert rund 480 Millionen und die Stadtwerke Bochum 180 Millionen.
Neben diesen Buchverlusten müssen die Kommunen auf weitere 150 Millionen Einnahmen verzichten: RWE hat die Dividendenausschüttung halbiert.

www.derwesten.de/./rwe-krise-trifft-einige-ruhrgebietsstaedte-bis-ins-mark.

www.manager-magazin.de/./wertberichtigung..rwe-aktien-belastet-kommunen-schwer..
gegenwind-starnberg.de/2014/03/rwe-macht-verlust-und-streicht-jede-zehnte-stelle

RWE macht Verlust und streicht jede zehnte Stelle

Erstmals seit über 60 Jahren hat der Energiekonzern RWE im vergangenen Jahr einen Nettoverlust von 2,8 Milliarden Euro verbucht. Hauptursache waren Abschreibungen in Höhe von 4,8 Milliarden Euro vor allem auf konventionelle Kraftwerke. Die Politik verbietet den großen Stromerzeugern diese defizitären Kraftwerke stillzulegen, weil sonst bei Nacht und Windstille das Stromnetz zusammenbrechen würde.
Der RWE-Aktienkurs ist von 100 Euro im Jahr 2008 auf rund 26 Euro Ende 2013 gefallen. 25 % der Aktien von RWE befinden sich in kommunaler Hand.

http://www.zeit.de/wirtschaft/. . /rwe-bilanz-milliardenverlust-energiewende

Offshore-Ausbau gefährdet

„Der Bau von Seewindanlagen weit draußen und tief im Meer stellt sich immer mehr als ein ökonomischer und technologischer Irrläufer heraus“, heißt es in einer Analyse des Bundesverbands der Verbraucherzentralen. „International wird sich allenfalls Seewind in Küstennähe durchsetzen, was aber in Deutschland wegen des Wattenmeers nicht in Frage kommt“.
Auch nach Einschätzung des RWE-Chef Peter Terium sind die Risiken erheblich. Der Ausbau der Offshore-Windenergie in Deutschland könnte ins Stocken geraten. Mehrere Projekte liegen auf Eis. Man müsse höllisch aufpassen, dass die Wirtschaftlichkeit der geplanten Windparks gewährleistet sei. Es sei möglich, dass Investitionen in britische Windparks rentabler seien. RWE sei kein reicher Stromkonzern mehr.

Quellen:
http://www.spiegel.de/…-fordern-stopp-neuer-projekte-a-891949.html

http://www.handelsblatt.com/…-offshore-windkraft-fuer-irrtum/8007926.html
http://www.handelsblatt.com/…/..-offshore-ausbau-gefaehrdet/7778628.html