Infoveranstaltung der Gemeinde Berg

Info-Berg

In ihrem Schreiben vom 30.08.2013 empfiehlt die bayerische Staatsregierung den Kreisverwaltungsbehörden und kommunalen Spitzenverbänden:

Bis zum Inkrafttreten der beabsichtigten Gesetzesänderung sollen keine vollendeten Tatsachen geschaffen werden, sofern nicht Vertrauensschutzgesichtspunkte entgegenstehen.

Für Neuplanungen bedeutet dies, dass sie dem Ziel der gesetzlichen Neuregelung nicht zuwiderlaufen sollen, d.h. – soweit rechtlich möglich – auf die Bedürfnisse/Interessen der Wohnbevölkerung Rücksicht nehmen, auf angemessene Abstände zur Wohnbebauung achten und eine umzingelnde Wirkung vermeiden sollen.

Dessen ungeachtet, beharrt Berg scheinbar weiterhin auf seiner überholten Windkraft-Planung mit den deutlich zu niedrigen Abständen zur Wohnbevölkerung.

Quellen:
http://www.gemeinde-berg.de/index.php?id=0,81
Schreiben 2 Abstandsregelungen 2 Bay. Ministerien 30.08.13

Notbremse bei den EEG-Kosten

Um die Kostenexplosionen beim EEG zu stoppen, macht Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler in einem Positionspapier folgende Vorschläge:

Garantierte Abnahmepreise nur noch für Kleinst-Anlagen,
Übernahme des Vermarktungsrisikos und Pflicht zur Selbstvermarktung des Stroms für Windkraft- und große Photovoltaikanlagen.

Keine Entschädigung wenn Anlagen wegen Netzüberlastung abgeschaltetet werden müssen,
dadurch Zwang zu einer „netzverträgliche Standortwahl“ für Neuanlagen.

Beendigung der „gravierenden Überförderung“ der Windkraft durch deutliche
Kürzung der Einspeisevergütung für Windstrom.

Quelle:
http://www.merkur-online.de/aktuelles/wirtschaft/trotz-stabiler-preise-strompreisproblem-wegen-oekostrom-umlage-aussichtslos-zr-2743208.html

 

„Merkel verspricht genügend Strom für den Winter“

Leserbrief im Münchner Merkur

Die Bundeskanzlerin der viertgrößten Industrie-Nation der Welt muß ihren Bürgern versichern, dass sie im Winter keinen „Blackout“ erleben werden! Nach einem Spitzentreffen zur Energiewende im Kanzleramt meinte die Kanzlerin:
„Und ich habe jedenfalls heute den Geist gespürt, dass wir das auch schaffen wollen und vielleicht auch schaffen können.“ 
Es wird Zeit, dass wir uns mit Kerzen eindecken!

 

Franz Josef Strauß im Bundestagswahlkampf 1983:
„Was passiert, wenn in der Sahara der Sozialismus eingeführt wird? Zehn Jahre überhaupt nichts, und dann wird der Sand knapp“.

Quelle: http://www.welt.de/print/die_welt/article110585305/Merkel-will-Blackout-im-Winter-verhindern.html

Lesenswert: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_ddr_im_katastrophenwinter/

MdB Vaatz nennt die Energiewende ein „sinnloses Experiment“

CDU MdB Arnold Vaatz: „Während der Atomausstiegsdebatte im Vorjahr ist mir leider klar geworden, dass es nicht ein Mangel an natur-wissenschaftlicher, mathematischer, technologischer oder volkswirtschaftlicher Sachkenntnis ist, der uns in die energiepolitische Sackgasse geführt hat. Es ist ein erbarmungsloser Konformitätsdruck, der von einer postreligiösen Gesellschaft ausgeht, die ihren arbeitslos gewordenen religiösen Sensus ausleben will. Dieser Konformitätsdruck hat eine Gleichschaltung der Gesellschaft verursacht, die zwar mit den Formen von Gleichschaltung wie dies aus der Geschichte der europäischen Diktaturen kennen, nicht identisch ist, jedoch ganz ähnliche Züge aufweist. Die Strafe für Widerspruch ist heute allerdings (zum Glück noch nicht!) Haft oder Liquidation, sondern nur die Verbannung aus der medialen Relevanzzone.“

Quelle des Zitates: Altmaier_CDU_HWK_Vortrag_31.10.2012
Siehe auch: http://www.arnold-vaatz-mdb.de/2012/07/18/interview-im-deutschlandradio-zur-energiewende/

Die Kluft zwischen Reden und Handeln

„Beschleunigter Artenrückgang durch Umweltverschmutzung und Vernichtung der natürlichen Lebensräume durch menschliche Bau- und Siedlungsmaßnahmen sind alarmierende Zeichen dafür, dass ein anderer, bewusster Umgang mit der Natur notwendig ist. Künftige Generationen sollen noch von der vielfältigen Flora und Fauna im Landkreis Starnberg profitieren. Natur- und Umweltschutz haben deshalb eine hohe Priorität. Um die einmalige Region zu erhalten und zu schützen, sorgt das Landratsamt für die Einhaltung und Umsetzung der entsprechenden Vorschriften und Auflagen. Es gilt, die schwierige Balance zwischen Naturschutz und Wirtschaftswachstum abzuwägen. Große Teile des Landkreises wurden unter Natur- und Landschaftsschutz gestellt: ganze 71 Prozent, das sind 34.859 Hektar.“

Zitat aus der Broschüre „Der Landkreis Starnberg“: http://www.lk-starnberg.de/index.phtml?mNavID=613.1213&sNavID=613.177&La=1

Grüne fordern Subventionen für Gaskraftwerke

Weil es einen Einspeisevorrang für Wind- und Solarstrom gibt, gibt es in Deutschland kaum Pläne für neue Gaskraftwerke. Denn angesichts von immer mehr Ökoenergie ist unklar, wie viele Stunden das Kraftwerk pro Jahr Strom produzieren würde und ob sich die Milliardeninvestition in ein Gaskraftwerk rechnen würde. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) ist daher besorgt. Der Atomausstieg und die Stilllegung konventioneller Kraftwerke könnten die Versorgungssicherheit in „relevantem Umfang gefährden“, warnte er in einem Brief an Merkel (CDU). „Ich bin der festen Überzeugung, dass der Strommarkt in seiner derzeitigen Ausgestaltung nicht geeignet ist, die Herausforderungen der Energiewende zu meistern.“ Es seien deshalb „marktnahe Anreize“ nötig, damit flexible Kraftwerke neu gebaut und länger am Markt gehalten würden.

Quelle:
http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2011/energiewende189.html

Völlig nutzlos und eine absolute Schande

Zu Esbjorn Wilmar von Infinergy, einem Unternehmen für erneuerbare Energien, sagte Prinz Philip laut „Sunday Telegraph“,
Windparks an Land seien „völlig nutzlos, vollständig von Fördermitteln abhängig und eine absolute Schande“
.

Auf Wilmars Entgegnung, Windenergie sei sehr rentabel, habe der Prinz gefragt, ob er an Märchen glaube, zitiert Blatt das Blatt Wilmar. Zu dessen Vorschlag, auch auf seinen Ländereien Windräder zu bauen, habe der Prinz gesagt: „Bleiben Sie von meinem Grundbesitz weg, junger Mann.“

Die Zeitung Daily Mail kommentierte diese Meinung mit der Schlagzeile:
Hurrah for Philip! Wind power is the most ruinous folly of our age

Rausgeschmissenes Geld

In Deutschland sind 1/3 der europäischen Windräder(-leistung) und fast 2/3 der europäischen Solarzellen(-leistung) installiert, obwohl es für beide Energiequellen ein völlig ungeeigneter Standort ist! In Estland produziert das gleiche Windrad doppelt so viel Strom wie in Deutschland und in Spanien bringt die gleiche Solarzelle fast den dreifachen Stromertrag wie im sonnenarmen Deutschland. Dies ist das Ergebnis einer Studie zum Stand der regenerativen Energien in Europa.

Quelle: http://www.eurobserv-er.org/pdf/barobilan11.pdf
Kurzfassung: Euroserver_Wind_Solar_Europa_2009_2010