„Klimaretter Deutschland – Ende der Märchenstunde“

Das manager-magazin schreibt:

Nach acht Jahren unter einer Regierung Merkel hatte Deutschland eine Minderungsleistung von rund 40 Millionen Tonnen (CO²) aufzuweisen, oder gerade einmal vier Prozent.

Zum Vergleich: In der Amtszeit von Barack Obama sind laut der Environmental Protection Agency die Treibhausgasemissionen in den USA von 7.192 Millionen Tonnen (2008) auf 6.673 Millionen Tonnen (2013) zurückgegangen. Das ist mehr als das Zehnfache der absoluten Minderungsmenge in Deutschland, und mit mehr als sieben Prozent auch relativ betrachtet eine deutlich größere Reduktion (und das sogar in einem kürzeren Zeitraum).

Quelle:
www.manager-magazin.de/./warum-angela-merkel-als-klimakanzlerin-scheitern-wird.

… als Hannibal die Alpen überquerte:

„Die Waldgrenze lag viel höher als heute, Gletscher gab es kaum. In keinem der detaillierten Reiseberichte aus der Römerzeit werden Gletscher erwähnt.“

„Viele Naturwissenschafter sind heute Zudiener von Politikern, aber nicht mehr Naturwissenschafter, denen es um neues Wissen und Daten geht. Und das macht mir Sorge. Es gibt in der Geschichte viele Beispiele für das Versagen der Naturwissenschaft, weil der Mut gefehlt hat.“

Zitate aus:
http://www.derbund.ch/wissen/natur/Unsere-Gesellschaft-ist-grundsaetzlich-unehrlich

Die Wüsten ergrünen durch den CO2-Anstieg!

Veränderung der Laubfläche 1982-2010 Quelle: http://www.csiro.au/en/Portals/Media/Deserts-greening-from-rising-CO2.aspx

Veränderung der Laubfläche 1982-2010
Quelle: http://www.csiro.au/en/Portals/Media/Deserts-greening-from-rising-CO2.aspx

Anhand von Satelliten-Beobachtungen hat der CSIRO Wissenschaftler Dr. Randall Donohue in Zusammenarbeit mit der Australian National University (ANU) in einer Studie festgestellt, dass der CO2-Anstieg von 1982-2010 mit einer  Zunahme der Laubfläche von 11% in den ariden Gebieten von Australien, Nord-Amerika, dem Nahen Osten und Afrika korreliert. Der Effekt tritt ein, weil ein erhöhter CO2-Gehalt in der Luft den Blättern bei der Photosynthese ermöglicht, bei gleichem Wasserbedarf, mehr Kohlenstoff zu binden. „Wegen der großen Wüstenflächen in Australien profitiert das Land vom CO2-Anstieg!“

Die Studie war in der Fachzeitschrift US Geophysical Research Letters veröffentlicht worden und wurde gefördert von: CSIRO’s Sustainable Agriculture Flagship, Water for a Healthy Country Flagship, the Australian Research Council und Land & Water Australia.

Orginalton Dr. Randall Donohue: Download (mp3)

Quelle:
http://www.csiro.au/en/Portals/Media/Deserts-greening-from-rising-CO2.aspx

Pause bei der Klimaerwärmung

„In den vergangenen 15 Jahren hat sich die Lufttemperatur an der Erdoberfläche nicht erhöht, obwohl die Treibhausgasemissionen stark gestiegen sind. Zwischen 2000 und 2012 sind weltweit rund 100 Milliarden Tonnen Kohlendioxid in die Atmosphäre abgegeben worden. Das ist etwa ein Viertel der gesamten Kohlendioxid-Menge, welche die Menschen seit 1750 erzeugt haben, aber es gab keine Erwärmung.

Quelle:
http://icecap.us/index.php

Deutsche Träume – globale Realität (2)

Prof. Dr. Gerd Ganteför, Universität Konstanz vertritt eine provokante These: Wichtiger als die Bekämpfung des Klimawandels ist die Bekämpfung von Armut und Hunger. Erst wenn letzteres bewältigt ist, kann ersteres funktionieren. In diesem Video erklärt und begründet Prof. Ganteför, warum die Umstellung auf „Erneuerbare Energien“ zu einer Senkung unseres Lebensstandards führen wird und warum die „Energiewende“ kein Beispiel für die Welt sein kann.

Die Thesen von Herrn Prof. Ganteför in Kurzform

Der Vortrag von Herrn Prof. Ganteför zum Nachlesen

NASA Studie belegt: Kohlendioxid kühlt die Atmosphäre!

Sie wundern sich warum es trotz des CO2-Anstiegs derzeit so kalt ist? Lesen Sie die folgenden Zitate aus den unten verlinkten Berichten!

Neue NASA-Messungen während eines Sonnensturms vom 08.03. – 10.03.12 beweisen, dass Kohlendioxid als Kühlmittel in der Erdatmosphäre wirkt.
Die Daten des NASA Langley Research Centers belegen, dass die „Treibhausgase“ tatsächlich bis zu 95 Prozent der schädlichen Sonnenstrahlen vor dem Erreichen unseres Planeten blockieren. „Kohlendioxid und Stickoxid sind natürliche Thermostate“, erklärt James Russell, Hampton University, Saber Principal Investigator. „Wenn sich die obere Atmosphäre (oder „Thermosphäre“) aufheizt, versuchen diese Moleküle die Wärme wieder in den Raum zu reflektieren. “

Die Quellen für diesen Artikel sind:
http://science.nasa.gov/science-news/science-at-nasa/2012/22mar_saber/
http://www.naturalnews.com/. . . solar_radiation_global_warming_debunked.html

Winter ade – Nie wieder Schnee?

Schnee am 28. Oktober 2012 Bild: Max Augustin

In Deutschland gehören klirrend kalte Winter der Vergangenheit an: „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“, prophezeite der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie in einem Spiegel-Artikel vom 01.04.2000.

„Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen“   Mark Twain

Ergänzung am 14.12.2012:
Der Wintereinbruch im Oktober ist kein Indiz gegen den Klimawandel sondern ein Hinweis für den Klimawandel:

Münchner Merkur 14.12.2012