Schönfärberei bei der Energiewende

So ist das Ziel, den Verbrauch von Primärenergie zu senken, im Berichtsjahr 2015 wieder nicht erreicht worden. Auch im Verkehr wurde nicht weniger, sondern erneut mehr Kraftstoff verbraucht. Dem wichtigsten Ziel der Energiewende, die Treibhausgas-Emissionen zu senken, kam man damit auch 2015 nicht näher: Vielmehr stieg die Menge der CO2-Emissionen weiter an.

Zitat aus: https://www.welt.de/wirtschaft/article160300945/Gutachter-entlarven-Schoenfaerberei-bei-der-Energiewende.html

„Negativbilanz“

Zitate aus dem Artikel „Treten Sie zurück, Frau Merkel“ von Klaus-Jürgen Gadamer aus TICHYS EINBLICK

In einer panischen Reaktion vollzog Merkel nach dem Fukushima Unglück in der Energiepolitik eine rabiate Kehrtwende. Mit ihrem überhasteten Kernkraft-Ausstieg richtete sie dabei die Eckpfeiler der deutschen Industrie, nämlich die Energiekonzerne fast zugrunde.

… In grenzenloser Selbstüberschätzung erwartete Merkel und der grüne Mainstream, dass bald die ganze Welt folge. Groß war die Verblüffung, als eben niemand das deutsche Modell nachahmte und die Welt eben weiter Atomkraftwerke baute.

… Die Energiewende funktioniert nur als Subventionsgrab. Als Umverteilung zu Gunsten der grün-solaren Eigenheimbesitzer und alles geht zu Lasten des normalen Stromkunden.

Quelle:
http://www.rolandtichy.de/meinungen/treten-sie-zurueck-frau-merkel/

Der Energiewende geht das Geld aus

Die FAZ berichtet:
Mindestens 280 Milliarden Euro müssten in den kommenden 15 Jahren investiert werden, aber. . .

„Die notwendigen Eigenkapitalmittel für den Ausbau der Netzinfrastruktur sowie von Wind offshore können vermutlich nur unter Mitwirkung alternativer, auch internationaler Investoren bereitgestellt werden. Hohe Risiken lassen es jedoch fraglich erscheinen, ob der Investitionsbedarf in ausreichender Höhe und Geschwindigkeit gedeckt werden kann.“

http://www.faz.net/./energiepolitik/geht-der-energiewende-das-geld-aus..

Der Katalog des Versagens

Mit dieser Zusammenstellung listet Dr. Günter Keil in achtzehn Punkten die gravierendsten Fehler der „Energiewende“  auf:

Es handelt sich nicht um ein zufälliges, fast tragisches Versagen, sondern um ein systematisches Versagen der früheren und auch der jetzigen Regierung, wobei man die dafür maßgeblichen Gründe in einer grünen Ideologie, in einer Ausschaltung der Marktwirtschaft und einer Hinwendung zur Planwirtschaft und natürlich zu einem beträchtlichen Teil auch in der Unfähigkeit der verantwortlichen Politiker und ihrer ministerialen Zuarbeiter suchen und finden kann.

Absolut lesenswert: ENERGIEWENDE: DER KATALOG DES VERSAGENS

Probleme der deutschen Energiewende

Die Frankfurter Allgemeine schreibt:

Schon jetzt türmen sich die Probleme: Der Streit über einen zusätzlichen „Klimabeitrag“ alter Braunkohlekraftwerke erschüttert SPD und Koalition; der für eine dezentrale Stromerzeugung nötige Ausbau der Stromnetze stockt; hochmoderne, umweltfreundliche Gaskraftwerke verdienen kein Geld; die ehedem mit politischer Hilfe geschaffenen Energiekonzerne Eon, RWE, EnBW und Vattenfall und deren Beschäftigte leiden schwer unter den Folgen der Energiewende. Ob die Konzerne das überleben, ist ungewiss. Eine Blaupause für die internationale Klimapolitik ist solch eine Energiewende kaum.

http://www.faz.net/./kommentar-zum-g-7-gipfel-energiepolitik-fuer-reiche.

Prof. Dieter Ameling: Stopp für die Energiewende

Stopp für die Energiewende
Kann die De-Industrialisierung noch verhindert werden?

Prof. Dr.-Ing. Dieter Ameling früherer Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl und Vorsitzender des Stahlinstituts VDEh, Düsseldorf:

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/video-2-essener-klima-gespraech-stopp-fuer-die-energiewende-kann-die-de-industrialisierung-noch-verhindert-werden/

Findet eine Energiewende statt?

Energie-Anteile

Die Windenergie deckt kaum mehr als ein Prozent des Energiebedarfs ab.

Für eine Energiewende in Deutschland ist laut Physikern der Universität Heidelberg der aktuelle Ausbau erneuerbarer Energien bei weitem nicht ausreichend und muss darüber hinaus von höheren Energieeinsparungen als bisher begleitet werden. Der bislang erzielte Fortschritt könne nur im Zusammenhang mit dem gesamten Energieverbrauch in Deutschland korrekt bewertet werden, erklären die Wissenschaftler in einer Analyse, die auf der Internetseite des Physikalischen Instituts nachzulesen ist. Sie stellen daher die aktuellen Zahlen zur Energiewende in einen Gesamtzusammenhang, der zeigt, in welchem Umfang die Energiewende bisher tatsächlich erreicht wurde, wenn man nicht nur Teilsektoren wie den Stromverbrauch privater Haushalte oder die Nennleistung von Solar- und Windkraftanlagen betrachtet. Dabei wird beispielsweise deutlich, dass selbst bei einem Wechsel aller Haushalte in Deutschland zu Strom aus erneuerbaren Quellen erst 3,6 Prozent der Energiewende geschafft wären. „Deutschland hat einen ersten Schritt zu einer Umstellung seiner Energieversorgung auf erneuerbare Energiequellen getan“, resümieren die Wissenschaftler. „Der bisherige Ausbau der Wind- und Solarenergie ist  augenfällig, das bisher Erreichte fällt aber sehr bescheiden aus, gemessen am Gesamtziel einer weitgehend von fossilen Energieträgern unabhängigen Energieversorgung unseres Landes. Um die richtigen Entscheidungen zu treffen, ist es wichtig, die korrekten Zahlen zu kennen und nicht in kurzatmige Hektik zu verfallen.“

Quelle:
http://www.physi.uni-heidelberg.de/./findet_eine_energiewende_statt.pdf
http://www.uni-heidelberg.de/presse/meldungen/2015/m20150212_daten-und-fakten-zur-energiewende.html

Kommentar zum Stromziel der Energiewende

zieleDer Stromertrag der Windräder schwankt zwischen null und der Maximalleistung, im Durchschnitt erreicht er knapp 20% der installierten Windkraft-Nennleistung. Will man also (durchschnittlich!) 40% des deutschen Strombedarfs mit Windstrom decken, benötigt man eine installierte Windkraft-Nennleistung die doppelt so hoch ist, wie die maximal in der BRD benötigte Leistung. Dann schwankt der Windstromertrag zwischen null und dem doppelten des deutschen Strombedarfs. Im Norden gibt es heute schon Gegenden, in denen der Windstromertrag zwischen null und dem sechsfachen des regionalen Bedarfs schwankt. Zusätzlich werden aber noch ~100GW konventionelle Kraftwerke für die Dunkelflauten benötigt.
Wenn diese „Energiewende“ sinnvoll wäre, könnte man auch die kontinuierliche Wasserversorgung durch periodische Überschwemmungen ersetzen. Hauptsache der Durchschnitt stimmt!

 

Hessen: SPD geht auf Distanz zur Energie-Wende

„In Hessen wächst der Protest gegen Windparks: Zahlreiche Bürgerinitiativen fordern den Bau-Stopp von weiteren Industrie-Anlagen. Die SPD geht nun auf Distanz zur Energie-Wende und verlangt die Einbindung der Bürgerinitiativen. Die schwarz-grüne Regierung ist irritiert und nennt diese Idee einen Schnellschuss.“

Zitat aus:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/./hessen-spd-geht-auf-distanz-zur-energie-wende . .