Warum die Energiewende nicht gelingen kann

Wir vermuten, das sich die Bundesregierungen seit 2000 die von den Grünen in den 90er Jahren aufgestellten These von der Transformation der Gesellschaft zu eigen gemacht haben. Danach soll die Gesellschaft durch eine vollständige Dekarbonisierung auf eine  neue Öko-Agrargesellschaft umgestellt werden, deren Basis die regenerativen Energieträger bilden. Im Endeffekt führt eine solche Vorstellung zu einer vollständigen Deindustriealisierung. Inwieweit das wirklich gewollt ist, entzieht sich unserer Kenntnis. Aber man muss das durchaus für möglich halten, weil die gesamte Diskussion um das Thema Klima und Energie nicht durch physikalisch-technische und somit rationalen Argumenten getragen wird, sondern durch Ideologie gekennzeichnet ist, die stellenweise religiöse und verschwörungstheoretische Ausmaße angenommen hat.

Und daher mischen auch die Kirchen bei dem Thema kräftig mit. So hat z.B. Michael Rosenberger, Professor für Moraltheologie an der Kath.-Theol. Privat-Universität Linz  in der Fachzeitschrift für Humanökologie 2014 deutlich gemacht, dass das Ängste schüren völlig in Ordnung wäre, da die Angst vor der Klimakatastrophe als eine moderne Form der Gottesfurcht angesehen werden sollte, welche die Mutter der Weisheit wäre.

Quelle:
http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/..aktuelles_energiewende

. . .bigotte Mißachtung der eigenen Grundsätze zum Naturschutz

Grußworte von Peter Schmidt, Präsident Deutscher Arbeitsgeber Verband, an die Teilnehmer der Demonstration gegen Windkraft am 21.9.2014 in Freiensteinau:

Als Präsident des Deutscher Arbeitgeber Verband möchte ich Ihnen die herzlichsten Grüße für den heutigen, für uns alle wieder schmerzhaften, Tag auf den Weg geben. Wenn es in der heutigen Zeit Menschen gibt, die wirkliche Zivilcourage an den Tag legen, dann sind Sie es: Sie, die sich gegen einen Zeitgeist stellen, der in einer Mischung aus grenzenloser Ignoranz, kriminell zu nennendem Vorsatz, subventionsheischender Geldgier und – fast das Schlimmste – bigotter Mißachtung der eigenen Grundsätze zum Naturschutz, ein Verbrechen in historischer Dimension begeht.

Was treibt Menschen, die jahrzehntelang noch das kleinste Stück Autobahn verhindert haben mit dem Verweis auf mögliche Naturschäden – was treibt Menschen, die jahrzehntelang mit dem Satz „Erst stirbt der Wald – dann stirbt der Mensch“ hausieren gingen – was treibt Menschen, die sich angesichts der drohenden Fällung von 100 Bäumen in Stuttgart angekettet haben – was treibt all diese Menschen, gewissenlos, ohne jedes Gefühl einer Mitschuld zuzuschauen, wie für das Jahrhundertverbrechen „Windkraft“ inklusive der Nord-­‐Süd-­‐Trasse Millionen Bäume gefällt und endlose Quadratkilometer zubetoniert werden.

Was treibt diese Menschen? Mit unserem gesunden Menschenverstand konnten wir es bisher nicht herausfinden. Aber – und dieses ABER soll der Antrieb unserer Arbeit in den nächsten Monaten sein:

ABER WIR KÖNNEN DAFÜR SORGE TRAGEN, DASS DIE VERANTWORTICHEN NICHT UNERKANNT DAVON KOMMEN.

Lassen Sie uns in den nächsten Wochen die Namen jedes Politikers, mit seinem Bild und seinen Aussagen, warum er gegen jedes bessere Wissen an einem Wahnprojekt festhält, durch die sozialen Netze jagen, lassen Sie es uns drucken und plakatieren, jeden Tag, geben wir Ihnen keinen Moment mehr der Entspannung.

Eines ist sicher: der Spuk wird ein Ende finden. Die Schäden aber für Mensch, Natur und den deutschen Steuerzahler aber werden unvorstellbar sein. Wir können aber dafür sorgen, dass all diejenigen, die dafür verantwortlich sind, am Ende der Katastrophe sich nicht wie üblich davonstehlen können mit dem Satz: wir haben von nichts gewusst. Geben Sie nicht auf – und geben Sie nicht nach.

Zivilcourage wird belohnt.

Quelle: https://www.facebook.com/rotekartealwazir

Wenn es Nacht wird über Deutschland . . .

Holger Douglas, Vorstand Technik und Wissenschaft Deutschen Arbeitgeber Verband e.V.:

Im Falle, dass zu wenig Strom vorhanden ist und auch nicht aus den Nachbarländern hinzu gekauft werden kann, werden einfach Verbraucher abgeschaltet. Und zwar solche, deren Abschaltung etwas bringt. Das sind große Städte; ländliche Regionen mit nur wenig Stromverbrauch abzuschalten hätte keine so großen Auswirkungen. Das war schon in der DDR so, warum soll es in einer heutigen planwirtschaftlichen Umgebung nicht auch funktionieren?

Quelle:  http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/…_nacht.html