Aschering/Machtlfing

Dieses Windkraftvorranggebiet ist zwischen Aschering und Machtlfing, nur 600 Meter südlich von Seewiesen geplant.

Der Plan:

Fotomontage:

 Der Planausschnitt:

Ein Höhenschnitt:

13 Gedanken zu “Aschering/Machtlfing

  1. Sehr geehrter Herr Pentenrieder,
    nach intensiven Gespräc hen mit vielen Patienten u.a. Frau Tönshoff, bitte ich um zukünftige Information über alle Info-Veranstaltungen. Was kann ich persönlich tun,
    mich dagegen zu engagieren.
    Mit freundl.GrüßenAntje Zorbach

  2. Wir brauchen eine Energielösung, die auch zukünftigen Generationen gerecht wird! Sonst wirds auf unserem schönen Planeten irgendwann sehr düster. Aber kein Wunder, dass im tief schwarzen Bayern der Kirchturm von Andechs wichtiger ist, als ein vernünftiger Umgang mit der ohnehin schon ziemlich kaputten Natur. Eine ganz schön lächerliche Skizze da oben!

    • die tiefschwarze wunderschöne Landschaft mit ihren Naturschutz- und Erholungsgebieten vor Andechs um Andechs und dem Ammer- und Starnbergersee, im 7 Seenland ist wichtiger als solche lärmenden, Landschaftsverschandelungsmaschinen und nicht viel nützenden Riesenräder in dieser Gegend! Wir bitten, um eine andere Energielösung in Erholungsgebieten, siehe meinen anderen Kommentar über Energie und Tiersterben. Der Kommentator/in war nie in dieser Gegend. Berge sollen keine Sockel für Windmaschinen sein. Zwischen Paderborn und Höxter ist die gesamte Silhouette, der Horizont zerstört, sollte das in ganz Deutschland so werden, genauso vor Berlin, da gibts viele Beispiele. Die Natur ist nicht ohnehin zerstört, sie wird durch das zerstört. Unsere Nachkommen sollten auch noch sehen können wie eine schöne Landschaft ist und sowas nicht nur vom Foto her erinnern. Ich setze auf die Sonnenenergieen, selbst im kleinen Deutschland. Das hat nichts mit schwarzem Bayern zu tun. Die Landschaft ist seit mehr als 5000 Jahren von Bauern kultiviert und von der Eiszeit geprägt worden. Deshalb ist dies gesamte Voralpenland so schön.

    • Die Skizze bewirkt, was alle völlig überzeichneten Darstellungen bewirken sollen: Sie vermitteln ein künstliches Bedrohungsgefühl. Wer sich ernsthaft mit der Optik beschäftigen möchte solle sich die Mühe machen die Entfernungs-/Höhenmaßstäbe mal exakt einzuarbeiten. Die Winkel werden dann im Verhältnis zur Morphologie derart flach, dass man wirklich nicht weiß worüber man sich da aufregen soll. Leider machen solche Darstellungen schon sehr skeptisch, was die Seriosität der Argumente gegen Windenergieanlagen angeht.

      • In der Abbildung ist ein Geländeschnitt zu sehen und keine perspektivische Darstellung. Der Blick ist senkrecht zur Schnittfläche.
        Ist vielleicht einfacher vorstellbar als würde man die Kirche und das Windrad direkt nebeneinander stellen. Dann gibt es keinen Winkel, Morphologie oder ähnliches. Einfach 2 Gegenstände nebeneinander um die Größenverhälnisse zu sehen. Wird oft gemacht, ist gängige Praxis.

      • Umgekehrt wird ein Schuh draus. In aller Regel werden bei solchen Windkraftprojekten seitens der Betreiber die Größenverhältnisse verniedlicht. Steht dann erst einmal das Objekt, gibt´s bei den vorher in die Irre geführten Gemeindemenschen ein erschrecktes Aufwachen, achgottachgott, so ham´ers uns dös aber net vor´gstellt.

  3. Wir brauchen wohl eine Energielösung, und trotzdem. Eine uralte Kulturlandschaft , wie in Bayern, dazu gehört auch Andechs wird zerstört. Es werden nicht nur optisch Zerstörungen angestellt sondern ganze Landschaftsschutzgebiete mit Tieren, nicht nur Vögel sondern auch Fledermäuse getötet, bei letzteren platzen die Lungen, sie fliegen sehr hoch. Deutschland ist ungefähr so groß wie Texas (USA), hat aber circa ein Drittel der Einwohner der USA! Daran sieht man bereits, was zerstört wird. Wir haben keine „leeren“ Landschaften! Da wohnen nicht nur sehr viele Menschen, sondern auch unsere Wildtiere. Natürlich brauchen wir Energie, aber wie wäre es mit Solaranlagen auf jedem Dach? Selbst hier im Winter leuchtet meine Gartenlampe unter dem Schnee! Aber vielleicht gibt es auch noch eine andere Lösung. Die Windräder betonieren auch noch mit ihren Sockeln den Boden zu, bis 4 Stockwerke unter die Erde und bis zu 80m im Quadrat. Das ist eine riesige Altlast. Die Windräder sind inzwischen ein wirtschaftlicher Faktor geworden, vielleicht werden sie deshalb auch so geschätzt (z.B. bei den herstellenden Werften). Wieviel Energie braucht man, um so ein Ding herzustellen und zu warten? Lohnt das oder ist das ein Plus-Minus Geschäft….Da sind noch viele Fragen offen!

    • Kulturlandschaft, wie der Name schon sagt ist eine vom Menschen gestaltete Landschaft. Es ist unzulässig für einen bestimmten Zeitpunkt zu definieren, ab wann Landschaftsgestaltung nicht mehr zulässig ist und ein status quo zu bewahren sei. Kinder die jetzt mit Windenergieanlagen aufwachsen, werden diese als völlig selbstverständliche Bestandteile der Kulturlandschaft erleben, genau so, wie wir heute Kirchtürme, Autobahnen und Starkstromtrassen als solche Bestandteile ansehen.

  4. Hallo Zusammen,
    was mir auf eurer Seite fehlt, ist eine Darstellung wie eine umweltverträgliche Energieerzeugung ohne Beeinträchtigung eines Mitbürgers aussehen soll!?

    Gruß Martin Sgoff

  5. Ja, bei gegenwind-starnberg.de fehlen an sich Alternativen. Alle sind dagegen, keiner schlägt mal was besseres vor. Als ob unsere Starnberger Porschefans gar keine Energie brauchen!?

    Eine umweltverträgliche Energieerzeugung ohne Beeinträchtigung eines Mitbürgers kann aber doch auch nicht das Ziel sein.
    Der Mensch hat seit jeher irgendwie Energie aus seiner Umwelt erzeugt. Und auch die Landwirte im Landkreis gewinnen mit der Kultivierung ihrer Felder Energie – in Form von Nahrungsmitteln für Mensch und Tier.
    Energieerzeugung ist womöglich der wichtigste Faktor für das Überleben unserer Zvilisation schlechthin. Warum also sollte sie uns dann nicht auch in Maßen beeinträchtigen?

    Meine Frage lautet, welches Maß der Beeinträchtigung der Mensch in Sachen Energieerzeugung erträgt oder ertragen kann? Ein Windrad hindert uns nicht daran, saubere Luft zu atmen, Kohlekraftwerke schon. Ein Windrad kann zwar Lebewesen töten, wie Vögel oder neuerdings auch Fledermäuse. Es tötet aber lange nicht in dem Maße wie Atommüll, der früher oder später in die Umwelt gelangen kann.

    Uns und unseren Nachkommen sollten wir die Luft nicht verschmutzen und wir sollten ihnen ebensowenig tödlichen Müll hinterlassen. Warum also nicht den Wind zur Energieerzeugung nutzen? Der bläst ja eh! Oder wollt Ihr auch den Wind abschalten, weil er doch gar so arg weht?

  6. Werdet ihr von der Atom und Kohlelobby bezahlt?

    Wie wärs wenn man euch ein Atomkraftwerk vor die Nase baut?

    Mensch leute, setzt euch mal für was Sinnvolles ein und werdet Erwachsen!

    Gruß

    Uwe

  7. Windräder sind eine super wenn man das Glück hat einen Standort zu haben wo ausreichend Wind weht, sie gefallen mir um ehrlich zu sein sogar irgendwie weil sie so riesig sind.

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