Woher kommt die Energie der Zukunft?

Im Filmbericht des BR geht es unter anderem auch um die Berger Windräder.

Quelle:
http://www.br.de/mediathek/./energie-der-zukunft1…
http://www.br.de/./bayerisches-fernsehen/./faszination-wissen/

4 Gedanken zu “Woher kommt die Energie der Zukunft?

    • „Der aufgerufene Artikel ist leider nicht mehr verfügbar.“
      Hab ich was falsch gemacht oder haben die das schon wieder rausgenommen, weil sie plötzlich doch gemerkt haben, was für einen Schwachsinn sie da produzieren?

      • Der Link funktioniert so leider nicht, deshalb der Leserbrief zum Bericht über „50 Seiten Klimaschutz“ zum Klimapakt im Landkreis Starberg als Text:Starnberger Merkur, 2. März 2016 briefe an die redaktion
        Klimaschutz bleibt eine Illusion
        Energiewende: „50 Seiten Umweltschutz“ vom 26. Februar
        Dass sich im Landkreis Starnberg und speziell im Landratsamt Starnberg unter der Leitung von Landrat Roth und Frau Klimaschutzmanagerin Anderer-Hirt hartnäckig die Illusion hält, bis 2035 wenigstens beim Stromverbrauch den Eigenbedarf des Kreises zu decken, ist inzwischen für jeden technisch naturwissenschaftlich gebildeten Bürger eine Farce. Dass sich dieses giftgrün-sozialistische Ziel nie erreichen lässt, schon gar nicht mit 50 Seiten bla-bla-bla könnte jeder Interessierte auf der Internetseite EIKE nachlesen.
        Nochmal: Klima ist ein statistischer Wert von 30 Jahren Wetterdaten. Jeder weiß, dass Statistiken zu fälschen ein Kinderspiel ist. Wetter kann man nicht beeinflussen, mal abgesehen von chemtrail (Anm.d.Red.: Kondensstreifen), also muss Klimaschutz eine Illusion bleiben. Ob in der Atmosphäre von 10 000 Molekülen drei oder vier CO2 sind, kann niemals die Strahlung beeinträchtigen. Aber jeder Bauer weiß, dass CO2 bei der Photosynthese zusammen mit Wasser der wichtigste Baustein für das Pflanzenwachstum und damit auch unser Leben ist.
        Die bisher einzige Investition in alternative Energie im Landkreis sind die Berger Windräder. Die Investoren haben alle anscheinend den Verkaufsprospekt nicht gelesen. Darin werden 20 Möglichkeiten für einen Totalverlust des Kapitals angegeben. Dieser Verlust wird so sicher wie das Amen in der Kirche eintreten. Der einzige Profiteur wird Herr Sing sein, der Planer und jetzige Geschäftsführer mit einem üppigen Salär. Auch der Merkur hat die etwa 450 000 KWh, die 2015 erzielt wurden, als Erfolg gewürdigt, dabei sollten laut Prospekt etwa eine Million KWh erzielt werden. Offensichtlich lässt sich Herr Roth genauso leicht über den Tisch ziehen, wie es Herr Bürgermeister Monn mit seinem Gemeinderat geschehen hat lassen. Aber es ist ja nur das Geld der Bürger, das zum Fenster rausgeschmissen wird.
        Zappelstrom aus Windrädern und Solaranlagen ist sinnlos, wenn keine Speichermöglichkeiten bestehen. Deshalb habe ich vor zwei Jahren bei der Bürgerversammlung in Berg spaßeshalber vorgeschlagen: wenn schon Windräder, dann auch ein Pumpspeicherwerk mit einem Oberwassersee zwischen Allmannshausen und Assenhausen, Höhenunterschied zum See etwa 70 Meter. Da hat keiner gelacht, aber ich glaube, die meisten haben den Witz nicht verstanden.
        Wir brauchen im Landratsamt keine Klimaschutzmanagerin und keinen Energiewendemanager, sondern endlich Vernunft auf der Basis unumstößlicher technisch-naturwissenschaftlicher Grundlagen. Meine Generation hat das noch in der Schule gelernt.
        Alfred Hartl Dipl.Ing. Berg

    • Da haben anscheinend schon zu viele Leute geschrieben. Der Link führt in’s nichts, wie die Energiewende.
      Meldung:
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