Kommentar zum Stromziel der Energiewende

zieleDer Stromertrag der Windräder schwankt zwischen null und der Maximalleistung, im Durchschnitt erreicht er knapp 20% der installierten Windkraft-Nennleistung. Will man also (durchschnittlich!) 40% des deutschen Strombedarfs mit Windstrom decken, benötigt man eine installierte Windkraft-Nennleistung die doppelt so hoch ist, wie die maximal in der BRD benötigte Leistung. Dann schwankt der Windstromertrag zwischen null und dem doppelten des deutschen Strombedarfs. Im Norden gibt es heute schon Gegenden, in denen der Windstromertrag zwischen null und dem sechsfachen des regionalen Bedarfs schwankt. Zusätzlich werden aber noch ~100GW konventionelle Kraftwerke für die Dunkelflauten benötigt.
Wenn diese „Energiewende“ sinnvoll wäre, könnte man auch die kontinuierliche Wasserversorgung durch periodische Überschwemmungen ersetzen. Hauptsache der Durchschnitt stimmt!

 

Ein Gedanke zu “Kommentar zum Stromziel der Energiewende

  1. Leider sind diese Fakten den Anhängern der Ökoreligion und „Gutmenschen“, die ihr Gewissen mit diesem Irrsinn beruhigen wollen, nicht begreiflich zu machen. Ich
    befürchte, es wird noch Jahre dauern, bis dieser Wahnsinn gestoppt wird, zumal
    die Presse überwiegend ins gleiche Horn stößt.

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