Mäuse fürs Milan-Schreddern

Die radikale „Verspargelung der Landschaft“ im Namen des Klimaschutzes ohne Rücksicht auf die Natur beklagt DIE WELT am 03.03.2013. Der Politik kann es dabei nicht schnell genug gehen: „Investoren werden reihenweise gequält von den untersten Naturschutzbehörden in den Landratsämtern“ beklagt Claus Schmiedel, SPD-Fraktionsvorsitzende im Stuttgarter Landtag. Und die Naturschutzverbände schweigen, wenn nur die Kasse stimmt. Auch in Bayern fließt bei der Genehmigung von WKAs Geld an den „Naturschutz“: http://gegenwind-starnberg.de/2012/03/naturschutz-vom-winde-verweht/
Aber den Verbänden ist das noch viel zuwenig: „Wir wollen erreichen, dass etwa eine halbe Million Euro pro kleinem Windpark in eine Umweltstiftung fließen. Dafür würden wir dann auf Klagen verzichten“ meinte Konrad Volkhard, Funktionär des Nabu-Kreisverbandes Werra-Meißner. Einmal hat es schon geklappt, für 500.000.- Euro wurde eine Klage zurückgezogen. Aus den Mitteln sollte eine Studie über die Jagd des Milan in der Nähe von Windrädern finanziert werden. Der Name des Projektes: „Mäuse für den Milan“

Quelle, sehr lesenswert:
http://www.welt.de/print/wams/article114078274……

 Der Rotmilan im Flug: